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Sally’s Kartoffel-Ecken

Mittwoch, 2. Januar 2019 16:44

Dieser Artikel enthält Werbung, unbezahlt.

Liebe Andrea,

was gibt es Schöneres, als bei Heißhunger ein neues Rezept zu entdecken und alle Zutaten im Haus zu haben? So geschehen beim Blick in Sally’s Kochbuch für die Kinderküche. Denn dort waren die notwendigen Bestandteile für beschriebenen

Kartoffelecken mit Kräuterquark

allesamt vorhanden und im Handumdrehen ein Genuss für Klein und Groß zubereitet.

Für die Ecken habe ich ca. 5 Kartoffeln geschält, halbiert und dann in nicht zu dünne Scheiben geschnitten. Danach habe ich die Kartoffelstücke mit 2 EL Olivenöl in einer großen Schüssel vermengt, zudem mit Fleur de Sel und Kräutern der Provence gewürzt.

Auf einem Backblech mit Backpapier habe ich die Kartoffeln für 20 Minuten in den auf 200° C vorgeheizten Backofen (Umluft) geschoben. In der Zwischenzeit habe ich aus 200 g Schmand, einem Schwung TK-Kräutern (bunte Gartenmischung), ein wenig Salz und Pfeffer einen Kräuterdipp angerührt, in dem wir die fertig und knusprig gebackenen Kartoffelecken tunken und danach genießen konnten.
Es muss also gar nicht immer opulent und schwierig sein; auch die einfachen Dinge können richtig großen Genuss bieten.

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Frankfurter Fast Food

Freitag, 17. April 2015 9:22

Liebe Andrea,

die Frankfurter Küche hat neben Würstchen, Haspel und Rippchen mit Kraut noch einiges mehr zu bieten. Ein großer und dazu vegetarischer Klassiker ist – neben dem Handkäs mit Musik – die Grie Soß. Von vielen gerne (und ausschließlich) an Gründonnerstag verzehrt (bei uns gibt es in an diesem Tag in alter Tradition immer Rahmspinat mit Kartoffeln und Spiegelei) ist die Grie Soß das ideale Ostereiervernichtungs-Mahl. So bekamen wir auch dieses Jahr rund um den Weißen Sonntag einen ganz natürlichen Jieper auf die

Frankfurter Grüne Soße

Da wir in diesem Jahr die an Ostern eingesammelten Eier bereits sehr fleissig schon um die Osterfeiertage herum dezimiert hatten, mussten wir dieses Mal sogar noch Eier dazukochen. Denn schließlich gehören – zumindest für mich – immer auch drei bis vier halbe Eier (so steht es auf den lokalen Speisekarten) dazu.

Für die Grüne Soße muss man hier auch nicht mit Körbchen und Kräutermesser bewaffnet in die freie Natur ziehen. In der Metropolregion Frankfurt sind die sieben Standardkräuter in jedem gut sortierten Supermarkt fertig und frisch abgepackt zu haben. Die Zusammensetzung von Borretsch, Kerbel, Kresse, (krause) Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch variiert dabei in der einzelnen Menge. Am Ende jedoch ergibt das alles, schön kleingehechselt, die schmackhafte Soßen-Basis.

Die Kräuter habe ich zusammen mit 3 Gewürzgurken portionsweise in der Küchenmaschine zerkleinert. Zu den geschnittenen Kräutern gab ich 150 g Crème Fraiche, 200 g Schmand, 200 g Joghurt (3,5%) und 2 EL Senf (mittelscharf). Diese Zutaten vermengte ich miteinander und würzte mit Salz, Pfeffer und dem Saft 1/2 Zitrone.

Das alles war schneller zubereitet, als die vorher aufgesetzten Salzkartoffeln fertig gegart waren. Die hart gekochten Eier stehen ja, siehe Ostern, in aller Regel auch schon bereit und müssen nur noch geschält und geteilt werden.



In der klassischen Ethno-Version wird natürlich ein „Geripptes“ gereicht, das typische Glas mit Äppler (Apfelwein), wenn überhaupt mit Sprudelwasser verdünnt (lokaler Code: gespritzt). Aber auch ohne das „Stöffsche“ schmeckt die Grie Soß immer wieder gut und kann, wenn’s denn mal wieder Fleisch geben soll, bei Bedarf auch prima zu einer Portion Tafelspitz gereicht werden.

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Der frische Franzose ist wieder da

Donnerstag, 8. August 2013 18:20

Liebe Andrea,

erinnerst Du Dich noch an den Le Tartare-Mann? Im Werbefernsehen der 90er Jahre machte uns das Klischee des schnurrbärtigen und baskenmützetragenden französischen Stereotypen Glauben, dass sein Kräuterfrischkäse das Höchste der kulinarischen Genüsse sei. Von wegen frisch!

Aber zu eben jener Zeit entdeckte ich im Kühlschrank bei Freunden von uns den wahren Unterschied: Dort stand nämlich so gut wie immer eine Tonschüssel mit selbst angerührtem Kräuterquark. Der Quark war abgedeckt mit einem Teller, den man hochschieben, mit dem Finger hineintunken und dann wahrlich genussvoll davon naschen konnte. Ich war häufig bei der Zubereitung des Quarks live dabei und sehe dies mit als die Keimzelle für meine heutige Kochleidenschaft. In den 90ern habe ich mir natürlich nie Gedanken über das Rezept gemacht, geschweige denn danach gefragt. Aber über die Jahre hinweg habe ich meine eigene Zubereitung für den

Frischkäsequark mit Kräutern

herausgefunden.

Die Basis dieses Kräuterquarks stellt Hüttenkäse dar. Davon nehme ich 2-3 Becher. Dazu kommt dann eine Packung Speisequark, also mit mindestens 20% Fett. Neben Salz und frischem Pfeffer kommen noch 1 fein gehackte Zwiebel oder Schalotte und ein großer Berg frisch gehackter Kräuter hinzu. Momentan, auch um unsere Gartenvorräte nicht überbordend zu strapazieren nehme ich gerne die bunte Kräutermischung aus der Tiefkühltruhe. Diese enthält unter anderem und in variablen Bestandteilen Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Dill und Sauerampfer.



Wenn die Kräuter aufgetaut sind, verfeinere ich den Quark mit 2-3 TL Olivenöl und rühre nochmal ordentlich durch. Ob zum Grillen, ob mit Pellkartoffeln oder einfach nur so für den Naschfinger, der Kräuterquark passt – nicht nur in der Sommerzeit – zu so vielen leckeren Dingen und schönen Gelegenheiten.

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Gebeizter Lachs

Sonntag, 27. Mai 2012 21:34

Lieber Christoph,

zuweilen packt mich der Wahnsinn. Neues und Unbekanntes auszuprobieren reizt mich über die Maßen. Und so stand ich im Fischladen, sah die schöne Lachsseite und dachte: Beizen! Warum nicht? Keine Ahnung wie, aber es wird sich schon eine Lösung finden. Damit der Spaß für den Fall des Nicht-Gelingens nicht zu sehr ins Haushaltsbudget schlagen würde, erstand ich für

Gebeizten Lachs

erst einmal nur eine halbe Lachsseite von ca. 350 g. Irgendwo waren doch Rezepte für gebeizten Lachs? Ach ja, in der BEEF!

Die Lachsseite war komplett grätenfrei, so dass ich sie nur zu waschen und zu trocknen brauchte. Für die Beize habe ich 1 EL Anis und 1 EL schwarzen Pfeffer jeweils separat gemörsert und mit 2 El Salz und 2 EL Zucker vermischt. Als Kräuterkram kamen hinzu: 1/2  Bund Kerbel, 1/2 Bund Schnittlauch, 3 Zweige Estragon, all das grob gehackt. Zuerst gab ich die Kräuter und dann die Gewürzmischung in eine passende Keramikform und legte den Lachs mit der Hautseite nach oben darauf. Ordentlich mit Frischhaltefolie zudecken und schon ging alles für 24 Stunden in den Kühlschrank. Als diese 24 Stunden um waren, wendete ich alles und beschwerte es mit einer weiteren Form, in die ich vier Boulekugeln (die hiermit ihren ersten Einsatz hatten *hüsterchen*) als Gewichte legte.

Weitere 24 Stunden später war der Lachs fertig gebeizt. Er hatte Konsistenz und Farbe geändert und roch fantastisch. Ich hob die Haut am Rand mit einem scharfen Messer leicht an und konnte sie dann ganz einfach abziehen, vorsichtig. Dann schnitt ich den Lachs in dünne Scheiben, nachdem ich die Beize mit Küchenpapier abgewischt hatte.

 



 

Dazu gab es eine Guacamole aus 1 gehackten Avocado (diese mit etwas Zitronensaft beträufelt, damit sie nicht braun wird), 4 Kirschtomaten, entkernt und in Streifen geschnitten, 2 Frühlingszwiebeln in feinen Vierteln, 3 Blättchen gehacktem Estragon, einer Handvoll gehacktem Rucola und 1 EL Crème double. Alles mit den Händen vermischen, das ist einfacher als mit jeglichem Gerät.

Als Beilage gab es knusprig gebackenes Baguette mit Knoblauchbutter und die Schlemmerei konnte starten. Offen gesagt, war mir der Lachs am Ende etwas zu anislastig, ich würde also bei einem weiteren Versuch den Anis ganz weglassen und den Estragon-Anteil deutlich reduzieren. Aber sonst: Ein Gedicht!

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Die Hesse komme!

Donnerstag, 19. April 2012 20:58

Frühling lässt sein blaues Band usw.

Lieber Christoph,

die Temperaturen lassen zwar noch zu wünschen übrig, aber in den Läden und auf den Märkten macht sich der Frühling doch schon langsam breit. Ich sag nur Spargel, und die ersten Erdbeeren sieht man auch schon hier und dort …

Da ich aber noch nicht dazu gekommen bin, den ersten deutschen Spargel zuzubereiten, muss vorerst ein anderes Frühlingsgericht herhalten, und zwar

Frankfurter Grüne Soße

Zum Glück gibt es die dazu nötigen Kräuter auch hierzulande im fertig zusammengestellten Paket zu kaufen. Mindestens sieben Kräuter gehören in den Frühjahrsklassiker, krause Petersilie, Sauerampfer, Kerbel, Borretsch, Pimpinelle, Kresse und Schnittlauch. Ich erstand also ein solches Packerl auf dem Biomarkt, doch beim Rupfen der Kräuter – oh Sakrileg – sah ich, dass man statt der Kresse Rucola dort hineingepackt hatte. Nun ja, wir sind ja nicht in Frankfurt, Rucola ist auch leicht scharf, also was soll’s.

Das Kräuterbündel habe ich – wie gesagt – gerupft und von den groben Stielen befreit. Die „größeren“ Teile – Schnittlauch, Rucola und Sauerampfer – habe ich direkt gehackt. Dann noch mal alles zusammen ordentlich mit dem Messer bearbeitet und beiseite gestellt.

In der Zwischenzeit habe ich 3 große Bio-Eier hart gekocht und abkühlen lassen. 200 g Schmand und 200 g saure Sahne habe ich verrührt und mit etwas Feigensenf, Salz und Pfeffer gewürzt. Die abgekühlten Eier habe ich vom Dotter befreit und diesen in die Milchsachen gerührt. Das Weiße vom Ei habe ich gehackt und ebenfalls untergerührt. Und dann natürlich alles mit den Kräutern vermischt.



Und das war’s schon, die „grie Sooß“ ist fertig. Das Ganze wird morgen – schön durchgezogen – zu gekochten Kartoffeln serviert, passt aber auch gut zum Spargel. Zumindest habe ich mir das von erfahrenen Hessen sagen lassen.

 

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Alles andere als eine haarige Angelegenheit…

Freitag, 7. Januar 2011 23:58

Liebe Andrea,

bisher kannte ich Papilloten nur als heiße Röllchen, mit denen man seine Haare aufdrehen kann. Solch eine Assoziation verschafft erst einmal Respekt, bevor man sich an ein Kochrezept mit Papilloten begibt… Aber wir lieben ja die Herausforderung, daher gab’s für unsere erste Analogie des Jahres

Gefüllte Ricotta-Hühnerbrust

aus der Papillote. Unser letzes Basilikum-Pflänzchen hatte irgendwann Anfang Dezember die letzten Blätter von sich gestreckt. Und da im lokalen Supermarkt neben einem etwas betrüblichen Pflänzchen – immerhin: Sonderangebot – auch keine TK-Ware verfügbar war, gab’s heute die italienische TK-Kräutermischung mit dazu, was herkunftstechnisch ja auch prima zur Ricotta passt.

Die verfügbaren Hühnerbrüste waren auch nicht der wahre Bringer, eher klein, und bereits geteilt; also musste ich auch hier etwas improvisieren und es gab zwei „Doppeldecker“.

Zwischen die mit Salz und schwarzem Pfeffer gewürzten Hühnerbrustfilets kam die Ricotta-Mischung: ca. 150g Ricotta, verfeinert mit 50g italienischen TK-Kräutern, schwarzen Oliven in Ringen, in Salz angeröstete Pinienkerne, 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer. Je drei in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten kamen auf die Ricotta-Mischung, bevor das Ganze von der oberen Hühnerbrusthälfte gedeckelt wurde. Einigermassen stabiliseren konnte ich die ganze Chose mit Küchengarn. Die Hühnerpakete setzte ich dann auf mit Olivenöl eingestrichene Backpapier-Quadrate, faltete diese über dem Fleisch zusammen und verdrehte deren Enden wie Bonbons, die ich mit Küchengarn noch zusätzlich verschloss.



Die im französischen Originalrezept angegebenen 20 Minuten bei 180° C erinnerten mich einmal mehr daran, dass in Frankreich verbindliche Zeitangaben oftmals eher grobe Richtwerte darstellen. Insgesamt ließ ich die Päckchen knapp 35 Minuten bei 200° C im Ofen und das Fleisch war danach gerade durch. Aber: auch durch und durch lecker, die Vielfalt der Aromen war beeindruckend.

Auf dem Teller neben Tagliatelle angerichtet, kamen dann noch ein paar eingelegte Tomaten in kleinen Stücken drüber und auch das neue, wenn auch nicht frische Basilikumsträusschen dürfte in Teilen mit aufs Bild.

Insgesamt eine für mich eine spannende Neuentdeckung und der Startschuss für die eine oder andere ganz haarlose Papillote, die noch folgen wird.

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Basics (2): Fond

Sonntag, 31. Oktober 2010 13:41

Lieber Christoph,

Sonntag Morgen, die Kinder sind mit den Großeltern unterwegs und das trübe Wetter lädt nicht gerade zu ausgedehnten Spaziergängen oder sonstigen Außer-Haus-Vergnügungen ein. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: mit Katze, Buch und Decke aufs Sofa oder ab in die Küche, Basics kochen. Ich entschied mich für letzteres und machte mich daran, Fonds herzustellen. Fonds dienen als Basis für Suppen und Saucen oder peppen verschiedene Gerichte geschmacklich auf, denn sie sind das Konzentrat aus ihren Zutaten.

Die gemüsige Grundlage für Rinderfond und Wildfond bilden grobe Würfel von Zwiebeln, Möhren, Lauch, Knoblauchzehen und Knollensellerie. Als Gewürze und Kräuter kamen Pfefferkörner, Salz, glatte Petersilie, Lorbeerblätter, Thymian und Salbei dazu.

Im Topf, der möglichst groß sein sollte, habe ich die Zwiebeln für eine schöne Farbe ordentlich angeröstet (immer wieder schön zu sehen, dass der Rauchmelder einwandfrei funktioniert…). Dazu kamen abgewaschene Knochen: je ein gutes Kilo vom Wild und Sandknochen vom Rind. Diese wurden ebenfalls angeröstet und dann gesellten sich die Gemüsewürfel dazu.



In den Rinderfond kam zudem eine dicke Scheibe Suppenfleisch, das mir, wenn es gar ist, als Basis für einen Rindfleischsalat dienen soll. Weitere Zutaten für den Wildfond waren eine halbe Flasche Rotwein, Champignons und eine Handvoll Maronen. Zu allem wurde so viel Wasser gegeben, dass die Zutaten davon bedeckt waren. Einmal aufkochen und dann alles bei kleiner Flamme über mehrere Stunden blubbern lassen.

Wenn alles schön durchgezogen ist und die Zutaten ihre Geschmacksstoffe an den Sud abgegeben haben, wird dieser durch ein Sieb gegossen und aufgefangen. Der Sud wird dann bei großer Hitze reduziert, so dass ca. die Hälfte davon übrig bleibt. Den abgekühlten Sud kann man portionsweise einfrieren – zum Beispiel in einem Eiswürfelbehälter – und ihn immer dann aus dem Vorrat holen, wenn man ihn braucht.

Und nach getaner Arbeit hat man sich ein Sofaründchen mehr als verdient.

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Präpkurs 2.0

Freitag, 21. Mai 2010 9:59

Lieber Christoph,

ein Koch-Artikel aus dem Stern, den ich vor Jahren mal gesehen habe, hat mich nicht mehr losgelassen. Dort wurden diverse Vögel entbeint, ineinander gefüllt, um dann zu einem Mega-Weihnachtsbraten zu werden. Irre!

Heute muss ein einzelnes Huhn reichen. Handschuhe an, Messer gewetzt und schon kann’s losgehen. Es hat ziemlich lange gedauert, das Huhn bis auf die Unterschenkel und die Flügel von seinen Knochen zu befreien und zwischendurch fühlte ich mich doch deutlich an meinen Präparierkurs im Medizinstudium erinnert. Spaß gemacht hat’s trotzdem, und aus der übrig gebliebenen Karkasse ist zusammen mit diversen Gemüsen ein wunderbarer, stark konzentrierter Fond geworden.

Für die Füllung habe ich in Milch eingeweichtes dunkles Brot, Champignons und eine Kräutermischung genommen. Die hat am Ende allerdings den zarten Geschmack des Huhns überdeckt und außerdem war es viel zu viel Füllung für viel zu wenig Fleisch. Beim Aufschneiden ist das Huhn dann in tausend Teile auseinander gefallen, so dass es leider leider kein Tellerfoto davon geben kann *hüstel*

Ein einfaches Brathuhn würde ich daher jederzeit vorziehen. Meine Freunde aber, die ich angesichts der Menge Essen kurzfristig eingeladen hatte, waren begeistert (wobei ich glaube, dass sie mich angesichts der Ausbein-Aktion heimlich für verrückt erklärt haben).

Wer weiß, vielleicht schaffen wir es ja eines Tages mal, gemeinsam ein Huhn-in-einer-Ente-in-einer-Pute zuzubereiten. Wir wissen ja jetzt, wie es geht.

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